28. Dezember 2010

Monaco 27. Dezember 201

Nach der ersten Nacht im Hotel Alexandra sah das am Morgen nach dem Aufwachen erst mal so aus und genau so hab ich's mir in etwa auch vorgestellt......... :-))






Blick von meinem Balkon........







Nach dem ausgiebigen "Zmorge" ging's dann los und ich machte mich auf, um meinen Gleitschirm nach über zwei Monaten wieder mal ordentlich zu lüften. Leichter Südostwind war angesagt und so stand ich auch schon bald am Startplatz oben bereit........
Nach einer kleinen Wartezeit und Beobachtung diverser Darbietungen (Starts......) startete auch ich und es folgte ein gut einstündiger Flug........ sogar mit richtiger Thermik und das hat sich wunderbar angefühlt......... :-)))
Somit war dann auch schon der ganze Ausflug nach Monaco soweit für's erste erfüllt........ ;))))











Blick vom Startplatz........













Blick Richtung Italien.......














Über Monaco.........














Roquebrune........














Der Landeplatz..........














Leider war dann der Montag der einzig fliegbare Tag und die darauf folgenden Tage zeigten sich dann mehrheitlich bewölkt und wieder etwas kühler. Auf irgendwelche Abgleiter hab ich dann verzichtet (auch weil ich mir eine Erkältung geholt habe) und mir statt dessen die Zeit mit Besuchen in Nice, Monaco und der sonstigen Umgebung vertrieben.
Aber schön war's trotzdem der Kälte zu Hause für kurze Zeit entfliehen, und etwas das mediterane Klime dort unten geniessen zu können........... :-))

Monaco Dezember 2010

Eigentlich wollte ich ja über die Festtage dieses Jahr mal zu Hause bleiben. Aber ein Post im Fliegerforum hat mich dann auf eine andere Idee gebracht und so hab ich kurzfristig in Roquebrune (bei Monaco) unten ein Zimmer im Hotel "Belgique" reserviert. Am Abend vor der Abfahrt erreichte mich dann aber ein Mail eines Fliegerkollegen (danke Urs), welcher mit mitteilte, ich solle unbedingt meiner Reservierung stornieren und was anderes suchen. Dieses Hotel "Belgique" sei erstens gar nicht in Roquebrune, sondern beim Bahnhof in Menton und zum zweiten eine absolute Absteige wo man auf keinen Fall bleiben möchte ......... :-(((
Na ja........ kurzer Frustmoment und die Frage, was tun ?? Zum Glück hab ich dann aber schnell eine andere Unterkunft gefunden und mich im Hotel "Alexandra" (***) in Menton einquartiert. Dieses Hotel wiederum kann ich wärmstens empfehlen und ich fühle mich bis jetzt hier absolut wohl. Nette Leute (hübsche Rezeptionistin........), sehr gepflegt, neu renoviert und mit Internetanschluss auf jedem Zimmer......... was will man mehr..... ?? :-)))

So, das mal für's erste....... demnächst mehr auf diesem Sender........ ;)))


11

29. Juli 2010

Ferien......... Schwängimatt 27.07.2010







Eigentlich hab ich mir meine Ferien schon etwas anders vorgestellt und mich auf viel Sonnenschein, viel Fliegen und am Abend ein kühles Bad im See gefreut...... :-((
Doch leider kam das ein wenig anders und nach Monaten mit viel Arbeit und viel zu wenig Freizeit sollte meine erste Ferienwoche in diesem Jahr von Feuchtigkeit, Regen und Kälte geprägt sein. Unglücklicherweise genau zu dem Zeitpunkt, wo der Sommer nach fast vier Wochen ausschliesslich schönem Wetter eine Pause einlegte...... :-((
Nun ja, machen konnte ich dagegen nicht viel, ausser die Zeit mit etwas Sport, angestauten Sachen und sonstigen Dingen zu überbrücken und darauf zu hoffen, wenigstens noch ein kleines Schönwetterfenster zu erwischen und fliegen gehen zu können. So geschah das dann auch am Dienstag Abend, nachdem ich am Nachmittag schon drei Stunden auf dem Bike verbracht und eine schöne Tour um den Born (Berg bei Olten) unternommen habe. Dabei konnte ich beobachten, dass an der Schwängimatt bei Balsthal oben schon geflogen wurde und anhand der Wetterprognose mit dem angesagten Nordwind rechnetet ich mir aus, dass es auch mir noch für einen Abendflug reichen würde.
So stand ich dann am 18.30 am Startplatz beim Skilift oben bereit, flog nach dem Start erst mal über die Bäume vorne an der Krete und anschliessend mit stetem leichten Steigen in Richtung Westen weiter. Leider machten sich aber wieder mal die altbekannten Probleme mit meinem Sigma7 in schwachen Bedingungen bemerkbar und ich musste kämpfen wie blöd um nicht abzusaufen. In der gleichen Zeit flogen auch noch zwei Nova-Schirme (wahrscheinlich Factors) mit mir und diese Zwei konnten relativ einfach und ohne grosse Mühe die Krete bei der ehemaligen Raketenstation des Militärs überhöhen. Nachdem ich immer wie tiefer flog und mittlerweile auf etwa 950 Meter über Meer angekommen bin, wurde ich langsam etwas sauer, musste ein paar mal etwas lauf fluchen und hab schon fast aufgegeben. Dann aber erwischte ich doch noch den rettenden Aufwind und von da an ging's ohne Probleme aufwärts und schon nach kurzer Zeit über die Krete....... :-))
Da blieb ich erst mal eine Weile, flog eine Weile zwischen der Schwängimatt und dem Rüttelhorn hin und her und genoss die schöne Aussicht bis an den Bielersee im Westen und Olten im Osten.
Um 20.15 Uhr landete ich dann im Tal unten neben meinem Auto. Nach über anderthalb Stunden in der Luft zwar wegen zu leichter Kleidunf etwas unterkühlt, mit grossem Hunger im Bauch aber doch sehr zufrieden mit dem eben Erlebten........ :-)))
Ich hoffe, dass das nicht der einzige Flug in dieser Woche bleiben wird und ich wenigstens am Wochenende noch etwas Airtime haben werde.........

http://www.xcontest.org/switzerland/en/flights/detail:gerifly/27.7.2010/16:35

18. Juli 2010

Ebenalp









Die Ebenalp ist meiner Meinung nach immer wieder eine Reise wert. Diese sanfte Landschaft rund um Appenzell mit seinen sanften Hügeln und diesen für die Gegend typischen Bauern- und Wohnhäuser fasziniert mich immer wieder auf 's Neue. So auch dieses Jahr, als ich mich relativ kurzentschlossen am Donnerstag Abend auf den Weg machte, um am Freitag an der Ebenalp zu fliegen. So stand ich dann also wieder mal auf diesem Startplatz und es war zuerst etwas Warten angesagt, da der Wind relativ zügig von der Seite kam. Als dann der Wind endlich drehte, war ich relativ schnell in der Luft und hatte eigentlich nur vor, zuerst mal einen kleinen Morgenflug zur Angewöhnung zu machen...... ;-))
Allerdings hatte sich die Thermik zu dieser Zeit schon recht gut entwickelt und schon bald fand ich mich in einer schönen Höhe über dem Startplatz wieder.
Die Reise ging dann weiter in Richtung des Restaurent Schäffler (oder wie auch immer das dort heisst....), wo ich allerdings zuerst mal kein Steigen mehr fand und nochmals ein Stück zurück fliegen musste, um einen erneuten Anlauf nehmen zu können. Das zweite Mal schaffte ich es dann recht gut und flog dann weiter Richtung Säntis. Vor mir standen dann auf ein Mal diese gewaltigen Felstürme mit nahezu senkrechten Wänden, an welche ich mich normalerweise (weil ich nicht ganz schwindelfrei bin....) nicht so recht nahe dran wage...... schon gar nicht, wenn ich da alleine angekommen wäre..... ;))
Zum Glück aber hatte ich vor mir noch zwei andere Piloten, welche mir die Linie vorflogen und welchen ich einfach folgen konnte. Zum Einten war das ein Pilot, welcher mit dem neuen Ozone-Delta unterwegs war und zum anderen ein Biplace der Flugschule Appenzell. Schlussendlich war's dann ein unglaubliches Erlebnis für mich, relativ nahe an diesen steilen Wänden aufzudrehen und plötzlich über deren Krete fliegen zu können. Aber mein Puls ging ganz schön dabei......... ;-))
Leider aber ging's danach nicht viel höher und zusammen mit meinen "Weggefährten" flog ich dann wieder zurück zur Ebenalp und von da aus weiter über das Tal Richtung Alp Siegel. Obwohl es noch nicht all zu lange Mittag war und der Hang teilweise noch im Schatten lag, fand ich dort doch relativ gutes Steigen und konnte an einer Stelle sogar die Krete überhöhen. Schlussendlich flog ich noch eine gute halbe Stunde an diesem Hang und beendete den Flug nach anderthalb Stunden, da sich doch langsam ein kleines Hüngerchen bemerkbar machte........ ;)))

Etwas später fuhr ich dann nochmals zum Startplatz hoch, um am späteren Nachmittag nochmals einen Flug machen und mir danach das wohlverdiente Langebier genehmigen zu können. An der Ebenalp selber ging zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sehr viel und so flog ich gleich weiter rüber zur Alp Siegel. Das zuverlässige Steigen entlang diesem Hang dort war noch immer da und so war es ein Leichtes, die Krete zu überhöhen und gleich noch ein bisschen mehr Höhe machen zu können. Bin dann mit dieser Höhe nochmals über das Tal rüber zur Ebenalp schauen gegangen, ob sich in der Zwischenzeit wieder etwas Thermik gebildet hatte und nachdem ich mich persönlich davon überzeugt hatte, dass dem noch immer noch nicht so ist, gleich nochmals rüber zur Alp Siegel gewechselt. Ein paar mal hin und her entlang dem Hand und schon hatte man die Krete wieder und dieses Spiel hätte man noch eine ganz Weile machen können.
Dann aber kam mein "Freund" mit seinem Ozone-Delta wieder ins Spiel und mir wurde eins zu eins vorgeführt, was für ein unglaubliches Potenzial in diesem Flügel steckt. Er war etwas höher als ich als er Richtung Hoher Kasten davon flog und ich wollte ihm mit meinem Sigma7 folgen, um mir ein genaues Bild von meinem vielleicht nächsten Flügel machen zu können....... ;))
Doch leider merkte ich relativ schnell, dass ich niemals auch nur ansatzweise von der Höhe her wie dieser Delta am Hohen Kasten drüben ankommen würde und flog halt wieder zurück..... :-(
Währendessen dreht der Delta drüben am Hang auf und kam dann wieder zurück zur Alp Siegel, wo ich dem Teil noch eine Weile hinterher flog und ein paar Fotos davon machte.
Ich bin dann mal sehr gespannt, wie dieser Ozone-Flügel in der Szene einschlagen wird und was sich daraus entwickelt. Wenn das in etwa der Form des R10 erfolgen wird, dann haben die da in Südfrankreich unten sehr gute Arbeit gemacht....... :-))

Und so ging auch dieser wunderschöne Flugtag mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen vorbei und das Ganze endete wie üblich mit dem obligaten Landebier in Form eines Appenzeller-Speziel-Biers........ :-)))

17. Mai 2010

Unter der Woche 1..........





Ab Freitag sollte es vorerst mit dem Frühling vorbei sein und so entschloss ich mich, den 28. nachmittags und den 29. April ganztags frei zu nehmen, um nochmals ausgiebig mein Hobby fröhnen zu können........ :-))
Und so startete ich am Mittwoch Nachmittag von der Büelen zu einem kleinen Rundflug durch das Engelbergertal. Zum Beginn gings dann nach dem Start gleich ordentlich hoch bis über die Krete und ich flog schon bald weiter Richtung Gummen rüber. Dort angekommen erwischte ich gleich den nächsten Schlauch und den drehte ich aus so hoch es ging. Anschliessend ging's über das Tal in Richtung Brändlen weiter, wo ich vom üblichen "gehacke" empfangen wurde und wo es teilweise nicht wirklich gemütlich war. Nach ein paar missglückten Versuchen, endlich den Anschlussschlauch in Richtung Haldigrat zu erwischen, hatte ich auch schon bald genug von diesem "Kampf" und versuchte mein Glück noch am Wellenberg hinten. Erstaunlicherweise ging das dort recht gut und man hätte wohl endlos wieder unten einfliegen und hochdrehen können. Schlussendlich aber flog ich dann weiter nach....... keine Ahnung wie der Hang da auf der Ostseite des Tales oberhalb Grafort heisst...... und dort hätte mein Flug fast ein jähes Ende genommen........ :-((
Ich flog relativ tief in diese Flanke rein und erhoffte mir, da noch irgendwo noch Steigen zu finden, welches mich noch weiterbringen könnte. Aber mit einem Mal sah ich etwa 10m vor mir so ein ganz dünnes und rostiges Heuseil, welches da irgendwo her aus dem Wald kam. Nur ganz knapp verfehlte ich dieses dank meiner schnellen Reaktion und ich möchte mir nicht vorstellen was passiert wäre, wenn ich mich ein paar Sekunden vorher zufälligerweise mal nicht auf das Gelände konzentriert hätte........ :-((
Nun ja, es ist ja nochmals gut gegangen. Aber nachdenklich machen einem solche Erlebnisse schon und ich wäre nicht der erste Pilot, welchem so ein Seil fast zum Verhängnis geworden wäre......... :-((

"Sonntagsausflug....... "





Eigentlich wollte ich an diesem Sonntag-Nachmittag ja nur die Renata in Berner Oberland abholen gehen. Die hat nämlich an diesem Wochenende eine zweitägige Biketour unternommen und war mittlerweile in Interlaken gelandet, wo ich sie dann aufgegabelt habe.
Nun, wenn ich schon da war und auch das Wetter zu einem Flug einlud, liess ich mich natürlich nicht zweimal bitten und stand schon bald am Startplatz "Luegibrüggli" oben.
Über dem See flogen schon einige andere Piloten im ruhigen und "magischen Aufwind" (wie ich das immer nenne......) und es sah so aus, als könnte das ein ganz entspannter Flug über dem Wasser werden. So war es dann auch und ich genoss dieses ruhige Dahingleiten mit stetem Steigen auf grosser Fläche zwischen dem Luegibrüggli, Därligen und dem Harder........ :-))))

19.04.2010..... nochmals Jura




Nach dem nun fliegerisch doch eher schwachen Sonntag machte ich mich am folgenden Tag nochmals auf, um an der oberen Wengi zu starten. Doch leider blieb dieses Vorhaben schon auf dem Parkplatz, wo wir auf den Clubbus warteten, auf der Strecke. Der Bus kam nämlich wieder voll vom Startplatz runter und es war zu hören, dass es wieder wie am Sonntag ziemlich ähnliche Bedingungen waren und an der Wengi Abwind herrschte.
Nach einigem Hin und Her entschied man sich dann, mit dem Clubbus auf den Weissenstein zu fahren. Vorher sollten wir aber in Gänsbrunnen hinten noch zwei weitere Piloten auflesen. Einer von denen meinte dann, dass der Weissenstein um diese Zeit am Nachmittag keinen Sinn mehr machen würde und so fuhren wir auf die Walenmatt, von wo aus ich noch nie gestartet bin.
Oben angekommen erwartete uns schon der schönste Aufwind und die Aussicht in Richtung Moutier war phantastisch. Vor dem Start stand ich dann vor der Entscheidung, entweder hoch aufzudrehen und nach Matzendorf zurück zu fliegen, oder dann aber nördlich vom Startplatz im Tal unten zu landen und den mühsamen Rückweg mittels Bahn und Bus unter die Füsse zu nehmen. Nun, die erste Variante war mir persönlich symphatischer und obwohl das nach dem Start nicht gleich so gut aussah, erwischte ich schon bald als einer der Wenigen einen Lift nach oben, welcher mich in einem Zug auf fast 2000m ü. M. brachte......... :))
So wie ich das sah, gelang das zu diesem Zeitpunkt noch nicht allen meiner Gefährten und so machte ich mich halt Mutterseelenalleine hoch über dem Tal auf den Rückweg Richtung Matzendorf.
Schlussendlich wäre wahrscheinlich noch mehr drinn gelegen an diesem Tag. Aber irgendwie konnte ich mich an diesem Tag nicht richtig entscheiden, ob ich jetzt auf die erste oder die zweite Krete wechseln sollte. Und so flog ich halt etwas unentschlossen mitten durch das Tal und stand dann nach etwas über einer Stunde am Landeplatz....... :-))

18. April 2010

18.04.2010 im Jura.......




Heute war endlich mal wieder Jura angesagt und nach dem Zmorge machte ich mich auf, um auf die obere Wengi zu fahren. Oben angekommen sah das mit dem Aufwind allerdings nicht ganz so gut aus und meist wehte der Wind seitlich aus West und wenn's ganz schlimm kam, sogar ziemlich zügig aus Nordwest. Dazu überzog sich der Himmel immer wie mehr mit Wolken und es wurde irgendwie ungemütlich. Dann war erst mal eine Weile "Parawaiting" angesagt, welches wie üblich in solchen Situationen mit ausgiebigen "Fachgesprächen" unter Fliegern überbrückt wurde........ ;-)))

Lange sah es so aus, dass man fast schon hätte zu Fuss wieder runter laufen müssen, als dann doch nochmal die Sonne zum Vorschein kam und sich ein kleines Startfenster öffnete. Vor mir startete dann der Heiri und auch ich zog kurz danach meinen Sigma 7 auf und flog ihm hinterher. Erstaunlicherweise ging's dann trotz des zügigen Westwindes ganz gut und wir konnten kurz irgendwo auf 1600 aufdrehen. Ich dachte mir einen Moment lang noch, dass ich bis unter die dunklen Wolken aufdrehen und es mit Hilfe des Westwindes so problemlos nach Hause in Olten schaffen könnte..........
Über uns wurden die Wolken allerdings immer dunkler und wir trauten der Sache nicht so ganz. So gingen wir dann vorsichtigerweise, wie schon ein paar andere vor uns, schon bald wieder landen. Allerdings waren wir wohl etwas zu vorsichtig und im Nachhinein (nachher ist man sowieso immer schlauer......) mussten wir feststellen, dass es problemlos wohl noch lange gegangen wäre und man einen Flug in Richtung Heimat hätte wagen können. Aber immerhin hatten wir, obwohl das vor dem Start noch überhaupt nicht danach aussah und wir allerhöchstens mit einem kurzen Abgleiter rechneten, doch noch kurz einen schönen Flug.
Selbstverständlich musste diese Angelegenheit danach beim Landebier noch ausgiebig besprochen werden und so fand auch dieser Flugtag sein würdiges Ende....... :-)))

17.04.2010......



"Streckenflugwetter sei am Wochenende angesagt", meinte mein Fliegerkumpel Bregi diese Woche und auf sein Wort hin hab ich meinen Krempel schon am Freitag Abend bereitgestellt und war gerüstet....... ;-))
Nach dem Wetterstudium am Samstag Morgen sah es dann allerdings so aus, als dass die Bise blasen würde. Für den Jura waren 20 Knoten aus ca. 90° angesagt und so entschloss ich mich, anhand des Wetters halt doch wieder an die Büelen zu fahren. Na ja, war ein bisschen bockig dieses Mal, aber immerhin ging's gleich vom Start weg ordentlich hoch. Ich flog dann mal rüber zum Gummen und von dort aus über das Tal an den Wellenberg. Dort ging's dann nochmal mit sattem Steigen auf 1400 und anschliessend flog ich wieder an die Büelen zurück. Nochmals kurz die Höhe des Startplatzes geholt und nach einer Stunde Flug hatte ich genug von diesen etwas bockigen Verhältnissen und ging landen.

Unten am Landeplatz waren dann schon die "üblichen Verdächtigen" wieder anwesend und man beschloss, zusammen noch auf den Niederbauen in Emmetten zu fahren. Das hätte ich mir allerdings echt schenken können. Mehr als ein Abgleiter lag nicht drinn und der Startplatz oben präsentierte sich in etwa so, als wäre der Schnee dort allerhöchstens einen Tag davor weggeschmolzen....... :-((
Na ja, immerhin ist's geflogen an diesem Tag und dieser wurde im "Schlüssel" bei einem Landebier (für die einten auch mit zwei oder drei) beendet....... :-))

11. April 2010

Herlisberg bei Bise am 11.04.2010






Eigentlich war ich der Meinung, dass Heute gemäss den Wetterprognosen schlechtes Wetter sein sollte. Dem war aber nicht so und schon beim Aufstehen merkte ich, dass draussen der schönste Sonnenschein herrschte. Zuerst mal gemütlich "gezmörgelet" und nach dem Wetterstudium im Internet war klar, dass Heute wohl am schlausten ist, an den Bisenhang zu fahren..... :-))

So ging's dann auch nicht mehr lange und ich stand am Herlisberg über dem Baldeggersee gut eingepackt und die dicken Handschuhe montiert startbereit am Startplatz oben. Der erste Versuch ging schon mal in die Hose, ich wurde gleich mal etwas unsanft über den Acker gezogen und danach sahen meine Impress Gurtzeug und meine Kleider nicht mehr ganz so frisch aus........ :-((
Beim zweiten Versuch dann klappte es und der Start verlief reibungslos. Zuerst fand ich den Einstieg nicht so recht und erst nach etwas intensiver Suche erwischte ich den richtigen Lift mit etwa 4m/s Steigen nach oben. In diesem kurbelte ich zusammen mit einem brandneuen Ozone R10 erst mal auf etwa 1000 m ü. M. Der R10 machte sich schon bald auf dem Weg Richtung Norden zum Hallwilersee und ich hab ihn nicht wieder gesehen. Währenddessen genoss ich auf dieser Höhe etwas die Aussicht, liess mich vom Wind etwas treiben und landete etwa nach einer Stunde Flug wieder am Startplatz oben ein....... :-)))

24. März 2010






Endlich Frühling im Jura.......... :-))

3. März 2010

Noch ein Test

Hallo

Hallo

Hier mal als erstes ein Test...... :-))

Gruss Geri